Partner im RedaktionsNetzwerk Deutschland
PodcastsMusikKlingende Zeitgeschichte im Ohr
Höre Klingende Zeitgeschichte im Ohr in der App.
Höre Klingende Zeitgeschichte im Ohr in der App.
(16.085)(9.339)
Sender speichern
Wecker
Sleeptimer

Klingende Zeitgeschichte im Ohr

Podcast Klingende Zeitgeschichte im Ohr
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wurde 1817 gegründet und zählt heute zu den weltweit größten und renommiertesten Universitäten f...

Verfügbare Folgen

5 von 19
  • Widerstand – Das Lied von der Gerechtigkeit
    Folge 3 Widerstand - Das Lied von der Gerechtigkeit Objekt: Notenblatt "Lied von der Gerechtigkeit" Das „Lied von der Gerechtigkeit“, 1939 als Hymne der Österreichischen Freiheitsbewegung komponiert, ist die Vertonung eines Gedichts des Gründers dieser Widerstandsgruppe, Karl Roman Scholz (1912–1944), durch den damaligen Studenten an der mdw* Eberhard Würzl (1915–2003). Über Staffel 2: Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf. Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  Credits dieser Folge: Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc Originalkomposition: Sophie Wallner Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier; Irini Liu - Cello Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Elena Pfeiler, Simon Schofeld, Johannes Deckenbach, Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser Produktionstonmeister: Maximilian Fugger Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl Quellen: Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; Erwin Strouhal: Das „Lied von der Gerechtigkeit“ Angehörige der mdw* im Widerstand. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/92 (Stand 21.2.2024)
    --------  
    17:34
  • Das nationalsozialistische Gesundheitsstammbuch
    Folge 4 Das nationalsozialistische Gesundheitsstammbuch Objekt: Gesundheitsstammbuch Fehlertabelle. Vom Sommersemester 1939 an händigte der Gesundheitsdienst des Studentenwerks Wien allen neuimmatrikulierten ordentlichen Hörern und Hörerinnen der damaligen Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst das Gesundheitsstammbuch aus. Dies zählte zu jenen Maßnahmen der NS-Gesundheitspolitik, deren Ziel darin bestand, eine gesellschaftliche 'Auslese' im Sinne der vorherrschenden erb- und rassenbiologischen Ideologie vorzunehmen. Über Staffel 2: Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf. Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  Credits dieser Folge: Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal Wissenschaftliche Aufarbeitung: Eva Schörkhuber Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc Originalkomposition: Seo Yoon Jang Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda - Violine Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Elena Pfeiler, Alexandra Schmidt, Jan Henri Müller, Simon Schofeld Produktionstonmeister: Maximilian Fugger Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl Quellen: Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; Hauptamt für Volksgesundheit in der Reichsleitung der NDSAP (Hg.): Das Gesundheitsstammbuch. Anweisung zu seinem Gebrauch. Berlin: Verlag der Deutschen Ärzteschaft, 1935 Eva Schörkhuber: Ins „Gesundheitsstammbuch“ geschrieben. Über die „Pflichtuntersuchung“ und „Durchmusterung“ von Studierenden an der damaligen Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst Wien. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/82 (Stand 27.3.2024) Alfons Labisch und Florian Tennstedt: „Gesundheitsamt oder Amt für Volksgesundheit? Zur Entwicklung des öffentlichen Gesundheitsdienstes seit 1933“, in: Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit, hg. von Norbert Frei. München: Oldenburg, 1991, S. 35–66.
    --------  
    14:04
  • Blinde Studierende in der NS-Zeit
    Folge 3 Blinde Studierende in der NS-Zeit Objekt: Ärztliche Bestätigung des Blinden-Erziehungs-Instituts für Leopold Tuschl. Bis dato konnten vier Personen eruiert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus ein Musikstudium an der mdw* sowohl begonnen als auch abgeschlossen haben und auf deren Matrikelblättern „blind“ vermerkt war. Über Staffel 2: Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf. Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  Credits dieser Folge: Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal Wissenschaftliche Aufarbeitung: Bit Michlmayr Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc Originalkomposition: Miguel Segura-Sogorb Gespielt wurden die Originalkompositionen von: Kimura Wakana, Diana Dascal, Yisu Son, Kasina Ansvananda – Violine I; Pouria Osanlou, Evelina Podolianchuk, Mynkyung Shin, Nadine Weber – Violine II; Raika Yamakage, Malgorzata Wojcik – Bratsche; Hanna Vogel – Cello; Ivar Krizic – Kontrabass; Yushan Zhang – Harfe; Panagiotis Nikitaris – Klavier Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard Gesprochen haben: Laura Dittmann, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Elena Pfeiler, Simon Schofeld,  Jan Henri Müller, Julian Rohrmoser: Stimme Otto Binder Produktionstonmeister: Maximilian Fugger Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl Quellen: Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; Original-Zeitungsartikel gefunden auf und zitiert nach ANNO, https://anno.onb.ac.at Bit Michlmayr: „Inländer“, „blind“. Blinde Studierende an der mdw*, 1938 bis 1945 In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/84 (Stand 1.3.2024) Barbara Hoffmann: Zwischen Integration, Kooperation und Vernichtung. Blinde Menschen in der „Ostmark“ 1938–1945. Innsbruck: Studienverlag, 2012 zur Braille-Notenschrift: https://fakoo.de/braille-music.html (Stand 1.3.2024) https://de.wikipedia.org/wiki/Braille-Musikschrift (Stand 4.3.2024)
    --------  
    20:21
  • Vertreibung, Flucht, Ermordung 1938 bis 1945
    Folge 2 Vertreibung, Flucht, Ermordung 1938 bis 1945 Objekt: Schiffsmodell Die erste Maßnahme zur Vertreibung unerwünschter Personen wurde an der mdw* bereits am 15. März 1938 mit der Absetzung des bisherigen Leiters, Karl Kobald (1876 –1957) und der zwangsweisen Beurlaubung von neun als jüdisch geltenden Lehrenden gesetzt. Zwölf Lehrende und mindestens 114 Studierende flohen infolge des 'Anschlusses' ins Ausland, aber nicht alle erreichten ein auf Dauer sicheres Exil. Über Staffel 2: Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf. Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung Klingende „Zeitgeschichte in Objekten  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht.  Credits dieser Folge: Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal Wissenschaftliche Aufarbeitung: Erwin Strouhal Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber  Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc Originalkomposition von: Yeison Buitrago Vargas Gespielt wurde die Originalkomposition von: Pablo Carpio – Flöten; Ayaka Matsudomi – Klarinetten; Sara Gheorghe – Schlagzeug; Yuhuan Wang – Klavier; Kasina Ansvananda – Violine Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard Gesprochen haben: Laura Dittmann, Alexandra Schmidt, Antonie Lawrenz, Coco Brell, Simon Schofeld, Johannes Deckenbach, Jan Henri Müller Produktionstonmeister: Maximilian Fugger Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl Quellen: Original-Dokumente aus dem Archiv der mdw; Erwin Strouhal: Zur Verfolgung von Angehörigen der mdw* im Nationalsozialismus. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien,  https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/86 (Stand 21.2.2024) Lynn Heller, Severin Matiasovits und Erwin Strouhal: Erna Kremer. Lemberg 1896 – Maly Trostinec 1942. Annäherungen an ein Künstlerinnenleben. Studien zur Geschichte der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Sonderheft 1. Wien: Eigenverlag 2019 Ilse Aichinger, Film und Verhängnis. Blitzlichter auf ein Leben. S. Fischer 2003
    --------  
    15:57
  • Festkonzert – Kirchen- und Schulmusik im Austrofaschismus
    Folge 1 "Festkonzert – Kirchen- und Schulmusik im Austrofaschismus" Objekt: Am 28. und 29. Mai 1935 feierte die Abteilung für Kirchen- und Schulmusik der mdw* ihr 25-jähriges Bestehen. Die Art der Veranstaltungen, die Gestaltung der Programme für die beiden Konzerte sowie die Resonanz bei kirchlichen und staatlichen Repräsentanten zeigen, dass diese Institution von den Repräsentanten der austrofaschistischen Kulturpolitik als gesellschaftspolitisch relevant angesehen wurde. Über Staffel 2: Wir erzählen, wie die mdw zu dem geworden ist, was sie heute ist. Anhand von Objekten aus dem Universitätsarchiv rollen wir die Geschichte der mdw im Austrofaschismus, im Nationalsozialismus und im Postnazismus auf. Objekte aus dem Archiv der mdw, die bei der Ausstellung „Klingende Zeitgeschichte in Objekten“  - Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus" gezeigt wurden, werden akustisch in Szene gesetzt. Jede Folge verschränkt Collagen aus Originaldokumenten, die als szenischer Text arrangiert und eingelesen werden, mit zeitgenössischen Originalkompositionen und Sounddesign. Die unterschiedlichen Tonlagen aus Vergangenheit und Gegenwart werden von Komponist:innen weiterentwickelt, von Schauspiel-Studierenden werden sie zur Sprache gebracht. Credits dieser Folge: Redaktions- und Produktionsteam: Severin Matiasovits, Doris Piller, Eva Schörkhuber und Erwin Strouhal Wissenschaftliche Aufarbeitung: Anita Mayer-Hirzberger Text, Idee und Konzept: Eva Schörkhuber Musikalische Leitung: Jaime Volfson Reyes Assistenz der musikalischen Leitung: Cezara Procopciuc Originalkomposition: Micha Fazeli Pour Gespielt wurde die Originalkomposition von: Sonja Oberkofler – Saxophone; Juan Alonso Moreda – Saxophone; Taikan Yamasaki – Schlagzeug; Panagiotis Nikitaris – Klavier; Irini Liu - Cello Sounddesign Tonmarken: Anton Vertipolokh Regie und Koordination der Sprachaufnahmen: Barbara Bernhard Gesprochen haben: Coco Brell, Antonie Lawrenz, Julian Rohrmoser, Jan Henri Müller, Simon Schofeld Produktionstonmeister: Maximilian Fugger Koordination Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hans Groiss Tonmeister:innen Sprachaufnahmen: Hannah Brandner, Johannes Hartinger, Valentin Lindner, Malin Peters, Ferdinand Rauchmann Koordination Tonmeister:innen Musikaufnahmen: Bernd Oberlinninger Tonmeister Musikaufnahmen: Lukas Lützow, Ivan Mankevich, Florian Six, Dominik Vogl Quellen: Originaldokumente aus dem Archiv der mdw; Anita Mayer-Hirzberger: Gesellschaftspolitisch bedeutende Kirchenmusik zur Zeit des Austrofaschismus. In:  Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/78 (Stand 16.04.2024) Anita Mayer-Hirzberger: Musikalische Volksbildung an der Abteilung für Kirchenmusik zur Zeit des Nationalsozialismus. In: Klingende Zeitgeschichte in Objekten – Die mdw* im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und Postnazismus. Beiträge zur Ausstellung an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, https://repo.mdw.ac.at/klingende-zeitgeschichte/s/de/item/80 (Stand 16.04.2024) Das Jahr 1933. In: Österreichische Mediathek: Akustische Chronik des 20. Jahrhunderts, abrufbar unter: https://www.mediathek.at/akustische-chronik/1919-1938/1933/ (Stand 16.04.2024)
    --------  
    20:34

Weitere Musik Podcasts

Über Klingende Zeitgeschichte im Ohr

Die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wurde 1817 gegründet und zählt heute zu den weltweit größten und renommiertesten Universitäten für Musik, Theater und Film. Im Podcast „Klingende Zeitgeschichte im Ohr“ vertiefen wir uns in die wechselvolle Vergangenheit der mdw. Wir erzählen Randgeschichten aus dem 20. Jahrhundert, in denen Akte des Widerstandes, Dissonanzen und Divergenzen eine Rolle spielen. In einem einzigartigen Sounddesign mit Originalkompositionen wurden diese Geschichten in Szene gesetzt und hörbar gemacht.
Podcast-Website

Hören Sie Klingende Zeitgeschichte im Ohr, WDR 3 Meisterstücke und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.at-App

Hol dir die kostenlose radio.at App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen
Rechtliches
Social
v7.10.0 | © 2007-2025 radio.de GmbH
Generated: 3/9/2025 - 2:48:03 PM