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480 Episoden

  • Ö1 Radiokolleg

    How to Innovate - Was wir von Startups lernen können (4)

    02.04.2026 | 12 Min.
    Was Investor:innen wollen
    Im vierten Teil geht es um die Kunst Geld aufzustellen: Denn jedes Startup muss früher oder später Investoren finden, die in ihr Produkt glauben und deswegen ihr Geld hineinstecken. Dafür präsentieren sich die Gründer:innen mit einem so genannten Pitch. Ein Pitch muss kurz und überzeugend darstellen, welche Idee hinter dem Unternehmen steht. In zwei bis fünf Minuten erklären Gründer:innen, welches Problem ihr Produkt löst und warum es gerade jetzt relevant ist. Dabei sollten sie erste Marktanalysen und einen Finanzplan parat haben und zeigen, dass ihr Produkt das Potenzial hat, irgendwann den Markt zu erobern.
    Gestaltung: Till Köppel; Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 2.4. 2026.
  • Ö1 Radiokolleg

    Die Sudetendeutschen. Offene Wunden (4)

    02.04.2026 | 22 Min.
    Usmireni - Versöhnung?
    1997 akzeptierten deutsche Vertriebenenverbände die gemeinsame Erklärung der tschechischen und deutschen Regierung. Darin bedauerte die deutsche Seite das Unrecht durch die nationalsozialistischen Verbrechen, die tschechische die Vertreibung, Aussiedlung und Enteignung der Sudetendeutschen.
    Knapp 20 Jahre später verzichtete die Sudetendeutsche Landsmannschaft offiziell auf "Wiedergewinnung der Heimat" und eine "Restitution oder gleichwertigen Entschädigung".
    Heute gibt es zahlreiche Kooperationen, Studienprogramme, Versöhnungsmärsche und Veranstaltungen, die das Miteinander in den Vordergrund stellen. Dennoch lehnte das tschechische Abgeordnetenhaus noch 2009 Bemühungen ab, die Nachkriegs-Eigentumsverhältnisse zu ändern und Häuser oder Grundstücke zu restituieren.
    Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 2.4. 2026.
  • Ö1 Radiokolleg

    How to Innovate - Was wir von Startups lernen können (3)

    01.04.2026 | 12 Min.
    Wie Startups arbeiten
    Das Team ist besonders wichtig, es entscheidet oft über Erfolg oder Scheitern der gesamten Unternehmung. Dabei ist die Arbeitsaufteilung unter den Gründer:innen meist nicht hierarchisch, sondern flexibel. Das bedeutet: Jeder und jede packt dort an, wo er oder sie gerade gebraucht wird. Die Arbeitskultur setzt auf Eigenverantwortung, fixe Arbeitszeiten oder Gehalt gibt es nicht immer - und viel arbeiten müssen sowieso alle. Gründer:innen erzählen, wie in ihren Firmen gearbeitet wird, welche Teamstruktur sie sich gegeben haben und wie Entscheidungsprozesse aufgesetzt sind.
    Gestaltung: Till Köppel; Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 1.4. 2026.
  • Ö1 Radiokolleg

    Die Sudetendeutschen. Offene Wunden (3)

    01.04.2026 | 22 Min.
    Nasi Nemci. Unsere Deutschen
    Jahrhundertelang lebten Deutsche und Tschechen neben- und miteinander. Böhmische Fürsten luden deutsche Siedler ab dem 12. Jahrhundert ein, die dünn besiedelten Gebiete zu entwickeln, insbesondere die reichen Bergregionen. Das führte zu einer starken deutschen Präsenz.
    Sie prägten die Stadtentwicklung, viele Städte wie Brünn oder Prag waren hauptsächlich deutschsprachig. Innerhalb des österreichischen-ungarischen Kaiserreichs nahmen sie oft eine bevorzugte Stellung ein, besonders in Verwaltung, Wirtschaft und Bildung, was zu Spannungen mit der tschechischen Nationalbewegung führte. Dennoch gab es eine weitgehend friedliche Koexistenz, die Sudetendeutschen wurden von den Tschechen "Unsere Deutschen" genannt.
    Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 1.4. 2026.
  • Ö1 Radiokolleg

    How to Innovate - Was wir von Startups lernen können (2)

    31.03.2026 | 13 Min.
    Vom Prototyp zum Produkt
    Aus einer innovativen, aber noch vagen Idee muss schließlich ein funktionierendes Produkt entstehen. Für Gründerinnen und Gründer bedeutet das in der nächsten Phase: Prototypen entwickeln - am Computer, im Labor oder in der Werkstatt.
    Oft entsteht dabei ein sogenanntes MVP, ein "Minimum Viable Product": die erste, einfachste und oft noch sehr unfertige Version eines Produkts, die man früh an zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern testen kann. Man beginnt also bewusst mit einem "shitty first draft" und holt sofort Feedback ein. Dieses Vorgehen stammt aus der Managementphilosophie des Lean Thinking und soll unter anderem Verschwendung und unnötige Arbeit im Designprozess verhindern. Startups lernen dabei aus Fehlern und passen ihr Produkt kontinuierlich an.
    Gestaltung: Till Köppel; Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 31.3. 2026.

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Über Ö1 Radiokolleg

Hier finden Sie Serien zu relevanten Wissensthemen aus allen Lebensbereichen - breitgefächert, vertiefend und orientierend. Autor: innen verbinden Expertise mit Alltagserfahrung, sowie Hintergrundwissen mit Reflexion. Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer, Monika Kalcsics, Astrid Schwarz, Alexandra Augustin, Ute Maurnböck. Produktion: ORF Mediencampus Wien. Weitere Informationen: https://oe1.orf.at/radiokolleg
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Generated: 4/3/2026 - 5:48:37 AM