Andrea Wulf ist einer der erfolgreichsten deutschen Sachbuchautorinnen, ihr Buch über Alexander von Humboldt "Die Erfindung der Natur" wurde ein internationaler Bestseller, ihr neustes Werk "Fabelhafte Rebellen" vom New Yorker und dem Economist unter die Bücher des Jahres gewählt. Im Mittelpunkt von Andrea Wulfs Arbeit steht die Suche nach den Ideen, die unser Verhältnis zur Natur prägen.In dieser Ausgabe von "Entering the Anthropocene" spricht die Autorin mit dem Journalisten Fritz Habekuß darüber, woher die Idee kommt, dass es zwischen Mensch und Natur eine Trennung gibt. Diese führt dazu, dass wir so tun als wären wir unabhängig von ihr, sie zieht eine Grenze zwischen "wir" und "den anderen". Andrea erzählt von den Büchern, die sie in ihrem Denken und Schreiben prägen und davon, welche Sprache sie angemessen findet, um über die ökologischen Krisen der Gegenwart zu sprechen.Bücher und Kunstprojekte, die in diesem Podcast vorkommen:The Moth Snowstorm – Michael McCarthy Die Unbewohnbare Erde – David Wallace-Wells Ice Watch – Ólafur ElíassonDieser Podcast ist im Rahmen von "Stadtnatur – Berlin Ökologisch Denken" an der Urania Berlin entstanden, mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz.Über Fragen, Kommentare und Anregungen freuen wir uns! Schreibt uns eine Mail an
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